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Willst Du 2018 endlich Deine Ziele erreichen?

Veröffentlicht von Michaela Nikl am Jan 15. 2018
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Setzt Du Dir jedes Jahr am Beginn Ziele? Hast Du Vorsätze, die Du im Laufe der nächsten Monate verwirklichen willst? Oder wird 2018 ähnlich rasch vergehen, ohne dass Du konkret etwas planst, damit Du auch nicht enttäuscht bist, wenn Du es nicht erreichst?

 

 

 

Lange Zeit ist es mir genauso gegangen. Ich habe in den Tag hineingelebt, das einzige, das eine ausführlichere Planung fand, waren die Aktivitäten im Sommer. Nachdenklich gemacht hat mich der Ausspruch, den ich mal gelesen habe: „Manche Menschen planen ihren Urlaub konkreter als ihr Leben!“

 

Bei Vera F. Birkenbihl fand ich das erste Mal eine Anleitung, einen Rückblick auf das vergangen Jahr zu werfen, sowie einen Ausblick auf das neue Jahr. Sie schlug vor, Ziele und Prioritäten nieder zu schreiben, um sie in Erinnerung zu behalten und in ein paar Monaten die Gewissheit zu haben, was davon Wirklichkeit geworden ist. Hier geht es zur Jahresinventur

 

Einige Zeit habe ich zu Jahresende gerne damit gearbeitet, dann geriet diese Übung wieder in Vergessenheit. Um beruflich weiter zu kommen, ist es aber wichtig, sich Ziele zu setzen, eine Vision zu haben, das wurde mir immer klarer.

 

 

So habe ich mir 2017 die Anregungen von Tanja Lenke zu Herzen genommen und bei einer Methode besonders mitgemacht, dem Visionboard. Dabei handelt es sich um eine Kollage, wie das heurige Jahr ablaufen soll, was ich erleben möchte, was mir wichtig ist, welche Ziele ich habe.

Interessanterweise kristallisierte sich dabei heraus: Dass ich nicht nur eine eigene Praxis haben wollte, sondern mir auch noch andere Bereiche wie Gesundheit, Sport, aber auch ein harmonisches Miteinander in der Familie wichtig waren. Ich fand Bilder, die all meine Ziele und Visionen verdeutlichen und klebte sie auf ein Plakat zusammen und hängte es an die Innenseite meines Kleiderkastens, um jeden Tag unbewusst all meine Wünsche vor Augen zu haben.

 

 

Und es war erstaunlich, was sich heuer alles erfüllte und das was noch offen ist, war nicht alleine für letztes Jahr geplant, sondern Teil meiner Vision, wo ich noch hin will. So gehört es noch zu meinen Zielen, ein Buch zu verlegen, vor einem großen Publikum von meinen Erfahrungen zu erzählen und in der Antarktis die Pinguine zu sehen. Diese Teile fließen in das neue Visionboard ein, das ich noch diese Woche gestalte.

 

Und was hat das alles mit meinem Kind zu tun? Mein Sohn lernt dadurch, dass unser Leben gestaltbar ist, dass wir es in der Hand haben, unsere Träume zu verwirklichen, indem wir uns derer bewusst werden und auch täglich etwas dafür tun. Und so fällt es mir auch leichter an Arbeiten dran zu bleiben, Sport zu treiben oder etwas für meine Gesundheit zu tun, weil durch mein Visionboard meine Ziele überprüfbar sind. Ich tue es nicht nur für mich, sondern um meinem Kind ein Vorbild sein, um ihm zu zeigen, dass es sich lohnt, eine Vision zu haben, denn sie macht das Leben so richtig lebenswert!

 

Was ist Deine Vision? Wovon träumst Du? Was willst Du auf der Welt noch verändern, wovon bist Du so richtig begeistert?


Schreib mir und Du erhältst ein kostenloses 1-stündiges Visions-Coaching in meiner Praxis oder via Skype.

Zuletzt geändert am: Jan 15. 2018 um 10:52 PM

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